Es ist schnell passiert. Beim Ausparken, bei der Parkplatzsuche oder beim Öffnen der Tür. Man schaut nicht genau hin, konzentriert sich auf andere Dinge und plötzlich ist da das andere Auto. Es folgt was folgen muss: Blech an Blech, Kratzer, Dellen oder Schlimmeres. Doch wie verhält man sich eigentlich richtig, wenn es auf dem Parkplatz kracht? Und gelten dort die gleichen Regeln, wie im fließenden Verkehr? Wir von Beresa Leasing (BLG) haben uns dieses Themas einmal angenommen, um unseren Kunden teuren Ärger zu ersparen.

Das richtige Verhalten im Fall der Fälle

Eines vorweg: Ob es beim Abbiegen auf der Straße geschieht, oder beim Ausparken auf dem Parkplatz, ein Unfall ist ein Unfall. Zwar können Parkplätze auch privat sein, doch gilt selbst hier, zum Beispiel vor dem Supermarkt, in den meisten Fällen die Straßenverkehrsordnung, also zum Beispiel rechts vor links. Bei einem Schaden springt dementsprechend die Versicherung ein. Daher ist es dringend anzuraten, bei einem Unfall, ob fahrend oder stehend, nicht einfach davon zu fahren, oder nur einen Zettel an der Windschutzscheibe zu hinterlassen. Prinzipiell sind auf dem Parkplatz die gleichen Schritte zu beachten, wie im Straßenverkehr. Das bedeutet, dass es als erstes festzustellen gilt, welcher Schaden entstanden ist und ob eventuell sogar Personen zu Schaden gekommen sind. Hiernach ist die Polizei zu verständigen und über den Unfall zu informieren. Anhand des Kennzeichens kann diese zum Beispiel den Halter des geschädigten Fahrzeugs ausfindig machen. Da auch private Parkplätze meist ohne Zugangsbeschränkung befahrbar sind, gehören sie zum öffentlichen Straßenraum und die Polizei ist zur Aufnahme des Unfalls verpflichtet.

Unfallbericht anfertigen und Beweise sichern

Wie im Straßenverkehr auch, ist die Situation des Unfalls bestmöglich zu dokumentieren. Dies kann mit einem Unfallbericht und Fotos geschehen. Ist die Polizei vor Ort, übernimmt sie diese Aufgabe. Einen Unfall auf einem Parkplatz sollten Sie in jedem Fall genauso ernst nehmen, als wäre dieser Vorfall im normalen Verkehr geschehen. Unterscheiden muss man lediglich in der Art des Unfalls. Haben Sie mit dem PKW ein anderes Fahrzeug touchiert, so springt die KFZ-Haftpflichtversicherung ein. Bei einem Kratzer, der mit einem Einkaufswagen verursacht wurde, ist hingegen die private Haftplicht zuständig.

Rücksichtnahme schützt vor Schäden

Generell gilt auf einem Parkplatz der gleiche Grundsatz, wie im Straßenverkehr: Wer auch mal auf sein Recht verzichtet und andere Verkehrsteilnehmer umsichtig und zuvorkommend behandelt, der kann sich manchen Ärger ersparen. Wenn alle ein wenig Rücksicht nehmen und nicht bis zum Unfall um den Parkplatz kämpfen, dann ist allen geholfen.

Als Autofahrer wollen Sie natürlich sicher von A nach B kommen – ganz unabhängig davon, ob Sie mit einem Oldtimer, LKW, Transporter oder Ihrem privaten PKW unterwegs sind. Wir von BERESA Leasing haben unseren Kunden in Münster, Osnabrück, Bielefeld und Dessau schon so manche Finanzierung für Spezialfahrzeuge, Luxusfahrzeuge, Busse und Co. vermittelt. Während das Leasing, der Mietkauf oder andere Sonderlösungen diese Nutz- und Luxusfahrzeuge erschwinglich machen, können wir von BLG Ihnen nur dazu raten, ausreichend Geld für die ordnungsgemäße Wartung Ihres Fahrzeugs zurückzulegen. Denn wer die nächste Inspektion oder Wartung zu lange vor sich herschiebt, geht das Risiko von Defekten ein, die finanziell noch viel stärker ins Gewicht fallen könnten. Das Team von www.beresa-leasing.de klärt Sie daher über die Bedeutung der verschiedenen Auto-Warnleuchten auf.

Warnleuchten-Guide: Welche Farbe besagt was?

Warnleuchten im Auto funktionieren nach dem Ampelprinzip. Besonders schnelles Handeln ist demnach erforderlich, wenn eine Warnleuchte im Auto rot aufleuchtet. Auch wenn eine Warnleuchte nicht zwingend einen schwerwiegenden Defekt am Fahrzeug selbst anzeigen muss, da die Warnleuchte einfach nur kaputt sein kann, ist es ratsam, schnellstmöglich einen Termin bei einer fachkundigen Werkstatt zu vereinbaren. Dies gilt ganz besonders für Nutzfahrzeuge oder private Fahrzeuge, die in nächster Zeit für längere Fahrten, wie zum Beispiel die Fahrt in den Urlaub, genutzt werden sollen.

Sofern eine grüne Leuchte im Auto erscheint, handelt es sich dabei im Gegensatz zu roten oder orangen Leuchten nicht um eine echte Warnleuchte. Vielmehr signalisieren grüne Leuchte dem Fahrer lediglich, dass die jeweilige Funktion gerade genutzt wird, wie zum Beispiel das Abblendlicht. Zusätzlich zu den roten, orangen und grünen Leuchten zeigen einige Fahrzeuge Empfehlungen in Textform oder in Form von weißen Kontrollleuchten an. Diese Empfehlungen sollten zwar ernstgenommen werden, während jedoch keine so große Eile geboten ist. Eine blaue Leuchte wird bei den meisten Fahrzeugen hingegen für das Fernlicht genutzt. Sie zeigt somit keinen Defekt an. Zusätzlich zu der Farbe der Warnleuchte gibt auch das Symbol Auskunft darüber, um was für einen Defekt es sich jeweils handelt.

Welche Warnleuchten sollten Sie ganz besonders im Auge behalten?

Dabei sind die Warnleuchten der Batterie sowie die Leuchte für das Öl als am kritischsten anzusehen. Schließlich können Probleme mit dem Motoröl im schlimmsten Fall einen kostspieligen Motorschaden nach sich ziehen. Auch wenn nicht ausreichend Kühlmittel vorhanden ist, kann es zu einem Motorschaden aufgrund einer Überhitzung kommen. Eine defekte Batterie kann Startprobleme verursachen, so dass Sie möglichweise gar nicht mehr in der Lage sind, Ihr Fahrzeug zu fahren. Mindestens ebenso wichtig: Die Airbag-Warnleuchte, da sich das Verletzungsrisiko bei einem Unfall durch einen defekten Airbag extrem erhöht.

Die Warnleuchte, die anzeigt, dass zu wenig Wischwasser vorhanden ist, ist nicht ganz so kritisch. Trotzdem macht es Sinn, das Wischwasser nachzufüllen, damit Sie bei Regen klare Sicht haben. Die Anzeige für den Benzinstand soll den Fahrer ebenso dazu ermutigen, den Tank rechtzeitig nachzufüllen, um ein Liegenbleiben zu verhindern. Um diese Missstände zu korrigieren, ist jedoch kein Profi erforderlich, während das Auslesen der bereits genannten, kritischen Warnleuchten in einer Werkstatt erfolgen sollte.

Ob in Münster, Osnabrück, Bielefeld oder Dessau, wo auch immer wir von BERESA Leasing uns für die Finanzierung oder den Mietkauf der Spezialfahrzeuge, Oldtimer, Luxusfahrzeuge, Transporter, LKW, Busse und Co. unserer Kunden einsetzen, merken wir, wie wichtig ein niedriger Spritverbrauch den Autofahrern ist. Doch auch wenn die passenden Sonderlösungen gefunden sind und das BLG Leasing Angebot steht, kann ein hoher Kraftstoffverbrauch bei einem eigentlich sparsamen Fahrzeug in Zukunft dennoch zum Problem werden. Das Team von www.beresa-leasing.de möchte Ihnen daher heute verraten, was hinter dem erhöhten Spritverbrauch stecken kann.

Ein Defekt kann für den erhöhten Spritverbrauch verantwortlich sein

Sofern der Kraftstoffverbrauch ganz plötzlich stark ansteigt, stehen die Chancen gut, dass ein Defekt zu diesem Anstieg geführt hat. Dabei ist die Liste der potentiellen Defekte, welche solch eine negative Auswirkung haben können, vergleichsweise lang. Nicht jeder Defekt fällt sofort auf, denn selbst ein extrem verschmutzter Luftfilter kann dafür sorgen, dass der Wagen deutlich mehr Sprit schluckt. Sofern Verkleidungsteile im Bereich des Fahrzeugunterbodens oder den Radhäusern locker sind, führt der höhere Luftwiderstand ebenfalls zu einem gesteigerten Verbrauch.

Von defekten Lagern über defekte Bremskolben bis hin zu ein einer verstopften Einspritzdüse gibt es viele Defekte, die sich nicht nur negativ auf den Verbrauch auswirken, sondern eine Fahrt zu einer Werkstatt erforderlich machen. Auch die elektronische Motorsteuerung kann einen höheren Spritverbrauch durch einen Defekt bedingen. Gleiches gilt für ein defektes Nebenaggregat. Nicht alle dieser Defekte sind von einem Laien als solche zu erkennen.

Nachfolgend gehen wir daher darauf ein, welche andere Umstände außer einem Defekt noch zu einem erhöhten Kraftstoffverbrauch führen können. Somit können Sie überprüfen, ob es beispielsweise eher ein Defekt oder doch Ihr Fahrstil ist, der den gestiegenen Verbrauch verursacht hat. Bei einem rapiden Anstieg des Verbrauchs sind die Fahrt zur Werkstatt und die Abklärung durch einen Profi jedoch sicherlich die bessere Wahl.

Welche weiteren Faktoren führen zu einem erhöhten Spritverbrauch?

Sofern kein Defekt vorliegt, ist es vor allem die Beladung des Fahrzeugs, die sich auf dessen Spritverbrauch auswirkt. Je mehr Insassen und Gepäck, desto schwerer wiegt die Zuladung in der Summe. Auch ein Dachgepäckträger kann den Spritverbrauch auf ähnliche Art und Weise in die Höhe treiben, während Reifen, die nicht ausreichend mit Luft gefüllt sind, ihr Übriges tun. Wer seinen Spritverbrauch trotzdem im Zaum halten will, tut daher gut daran, die folgenden Tipps zu beherzigen:

• Alle überflüssigen Lasten, die nicht zwingend transportiert werden müssen, vor der Fahrt ausladen
• Den Reifendruck regelmäßig überprüfen und bei Bedarf Luft hinzugeben
• Möglichst vorausschauend fahren, um Stop-&-Go-Situationen zu vermeiden/ reduzieren

Auch die Fahrweise wirkt sich auf den Spritverbrauch aus. Das ständige Anfahren und Halten in der Stadt frisst beispielsweise deutlich mehr Sprit, als wenn ein Wagen auf der Landstraße durchgehend bei 95 Kilometern in der Stunde gefahren werden kann. Selbstverständlich können Autofahrer das viele Anfahren und Halten in der Stadt nur bedingt umgehen. Ein vorausschauender Fahrstil kann jedoch auch hier positiven Einfluss auf den leicht erhöhten Spritverbrauch nehmen, während ein drastisch erhöhter Spritverbrauch weiterhin ein Fall für eine Profiwerkstatt ist.