BERESA Leasing ist nicht nur in Münster, Osnabrück, Bielefeld sowie in Dessau der Profi für das Leasing, die Finanzierung, und den Mietkauf verschiedener Spezialfahrzeuge. Denn wer sich erst einmal für die BLG Sonderlösungen zur Finanzierung seiner Busse, Oldtimer, Transporter, Luxusfahrzeuge, LKW- und anderweitigen Fahrzeugflotte entschieden hat, für den ist die regelmäßige Fahrzeugpflege anschließend ein Muss. Damit ist nicht nur der rechtzeitige Ölwechsel gemeint. Vielmehr verlangen auch die Pneus nach dem nötigen Maß an Aufmerksamkeit, um die Sicherheit der Fahrzeuginsassen besonders im Winter nicht zu gefährden. Die Experten von www.beresa-leasing.de zeigen daher nachfolgend, wie die korrekte Autoreifenpflege im besten Fall auszusehen hat.

Reifen im Winter regelmäßig pflegen – eine Frage der Sicherheit

Grundsätzlich sind die jeweiligen Pneus bei jedem Fahrzeugtyp sicherheitsrelevant. Reifen, die nicht ausreichend gut gepflegt wurden, abgenutzt oder gar defekt sind, werden nicht nur für die Fahrzeuginsassen, sondern auch für die weiteren Verkehrsteilnehmer zu einem handfesten Risiko. Geringe Geschwindigkeiten reichen bereits aus, damit es mit kaputten Reifen zu schweren Unfällen kommen kann. Wer seine Reifen korrekt pflegt, schützt allerdings nicht nur Leib und Leben. Vielmehr kann auch der eigene Geldbeutel davon profitieren. Denn gut gepflegte Pneus halten einfach länger. Die meisten Experten raten zwar nach spätestens zehn Jahren zu einem Reifenwechsel, doch ein Gesetz bezüglich der maximalen Lebensdauer der Pneus gibt es nicht. Wer seine Reifen kontinuierlich gründlich pflegt und wartet, hat also länger etwas von ihnen. Doch wie genau hat die Reifenpflege in der Praxis eigentlich auszusehen?

Kontrolle ist besser – das gilt es zu überprüfen

Die regelmäßige Sicherheitskontrolle der eigenen Pneus sollte auch eine Reifendruckkontrolle umfassen. Denn winzige Perforationen lassen sich bei keinem Reifen vermeiden, so dass Autoreifen im Laufe der Zeit immer etwas Luft verlieren. Daher muss regelmäßig Luft nachgefüllt werden, um den korrekten Reifendruck aufrecht zu erhalten. Dies ist ausgesprochen wichtig, da eine übermäßige Abnutzung des Reifengummis nur so verhindert werden kann. Zudem geht ein zu niedriger Reifendruck nicht nur mit einem schnelleren Verschleiß der Pneus einher. Vielmehr erhöht sich dann auch der Kraftstoffverbrauch. Autoreifen mit dem korrekten Reifendruck sind somit gleich in doppelter Hinsicht von Vorteil.
In der Praxis ist der Reifendruck am besten an kalten Pneus zu kontrollieren. Im Fahrzeughandbuch finden sich die erforderlichen Detailangaben, die Auskunft darüber geben sollen, wie hoch der optimale Reifenfülldruck ausfällt. Mitunter sind diese Angaben aber auch auf der Tankdeckelinnenseite oder innen in der Tür des Fahrers abzulesen. Allerdings reicht die Reifendruckkontrolle allein nicht aus. Auch eine Sichtkontrolle der Pneus ist ausgesprochen wichtig. Denn dabei lassen sich mögliche Beschädigungen unschwer erkennen. Diese Kontrolle sollte nicht nur einmal pro Monat, sondern besonders vor und nach längeren Autofahrten erfolgen.

Ob Streusalz, Glas, ein kaputter Straßenbelag oder kleine Steine, das alles kann den Pneus stark zusetzen und das Gummi beschädigen. Wer seitlich zu nah an der Bordsteinkante einparkt, riskiert gleichermaßen einen Reifenschaden. Zudem gilt es die ausreichende Profiltiefe zu kontrollieren, damit der erforderliche Grip gewährleistet ist. Je stärker das Profil bereits abgenutzt ist, desto schlechter fallen die Fahreigenschaften der jeweiligen Pneus aus. Dann ist es möglicherweise an der Zeit, über einen Reifenwechsel nachzudenken.