Der Beresa Leasing Blog

Wenn Sie sich über das Thema Privat-Leasing informieren möchten, oder einfach nur neugierig sind, dann sind Sie bei der BLG genau richtig. Denn wir von BERESA-Leasing beantworten kompetent Ihre Fragen zum Privatleasing – und bieten Ihnen neben guten Argumenten für uns als Leasingpartner auch bestmögliche Beratung und unschlagbare Konditionen.

Kann ich auch als Privatperson ein Fahrzeug leasen?

Selbstverständlich! Aber die Frage ist berechtigt: Denn meistens denkt man automatisch an Unternehmen, Gewerbetreibende und Selbstständige, für die ein Fahrzeugleasing in Frage kommt. Schließlich benötigen besonders mittlere und große Firmen oftmals mehrere Fahrzeuge – und für ein Flottenleasing winken häufig nicht zu unterschätzende Sonderkonditionen.

Welche Vorteile habe ich durch ein privates Autoleasing?

Nicht nur für Unternehmen, auch für Privatpersonen kann es sich durchaus lohnen, ein Fahrzeug zu leasen. Ob Neuwagen oder guter Gebrauchter, ob deutsches Fabrikat oder Japaner: Es gibt mittlerweile viele gute und günstige Leasingangebote aller möglichen Marken und Modelle für den privaten Bereich. Somit ist das Privatleasing eine echte Alternative zum Autokauf auf Raten oder Carsharing.

Worauf ist beim Privatleasing zu achten?

Voraussetzung für das Zustandekommen eines Leasingvertrages ist Ihre Bonität: Wenn Sie kreditwürdig sind, was die finanzierende Leasingbank via Schufa und Gehaltsabrechnung überprüfen wird, stehen die Chancen gut. Ein Richtwert für die Kreditwürdigkeit ist ein Nettoeinkommen von mindestens 1.200 Euro. Ist dazu das Arbeitsverhältnis unbefristet, sieht es gut aus mit dem neuen Leasingfahrzeug. Aber verlassen Sie sich nicht alleine auf die Zahlen: Sie sollten unbedingt selbst realistisch bleiben und sich ausrechnen, welche Leasingrate Sie ohne Probleme oder Einschränkungen bezahlen können und wollen – und sich im Zweifel lieber für ein kleineres oder günstigeres Modell entscheiden.
BERESA-Tipp: Bieten Sie zu Beginn des Leasingvertrags eine Leasingsonderzahlung an – dann fällt die spätere monatliche Leasing-Rate geringer aus.

Wie verhält es sich mit der Leasingübernahme?

Und wenn Sie einen befristeten Job haben? Dann könnte für Sie das Leasing eines Gebrauchtwagens interessant sein. Die Vorteile einer Leasingübernahme: Die Rate ist geringer als bei einem Neuwagen und die Restlaufzeit kürzer. Wenn Sie dann noch darauf achten, dass das Auto einen geringen Kraftstoffverbrauch hat und Sie sich für ein Leasing auf Kilometerbasis entscheiden, haben Sie einen guten Fang gemacht – und die Kosten im Blick.

Gibt es auch Nachteile beim Privatleasing?

Wer statt eines Kilometerleasings ein Restwertleasing abschließt, hat Nachteile. Denn dann trägt der Leasingnehmer bei der Rückgabe des Autos das Restwertrisiko. Heißt: Wird der vorher kalkulierte Restwert nicht erreicht, bekommt der Leasinggeber die Differenz vom Kunden. Beim Kilometerleasing hingegen zahlen Sie nur dann extra, wenn am Ende deutlich mehr als die vereinbarten Kilometer auf dem Tacho stehen oder das Auto stark beschädigt ist. Ein weiterer Nachteil: Auch wenn das Auto während der Laufzeit mal länger nicht gefahren wird – die Rate muss trotzdem beglichen werden. Und: Der Leasingvertrag kann nicht vorzeitig durch den Leasingnehmer gekündigt werden – aber jemand anderes kann ihn übernehmen. Übrigens kann die private Leasingrate leider nicht von der Steuer abgesetzt werden.

Welchen Service kann ich von BERESA Leasing erwarten?

Wir von BLG kennen uns aus im markenübergreifenden Leasinggeschäft – und das seit mehr als 25 Jahren. Wir gehen auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse persönlich ein und finden so gemeinsam ein Leasingfahrzeug, das zu Ihnen und Ihren Finanzen passt.

Ein neues Jahr bringt auch im Straßenverkehr neue Spielregeln. Während einige dieser Regeln den Autofahrern das Leben leichter machen, sind es gerade die Diesel-Fahrverbote, die vielen Fahrzeughaltern Unbehagen bereiten dürften. Wir von Beresa Leasing sind nicht nur Ihr Leasingpartner zum Thema Finanzierung, sondern wollen Ihnen auch mit vielen nützlichen Tipps unter die Arme greifen. Daher stellen wir Ihnen nachfolgend einige der wichtigsten Änderungen im Jahr 2019 vor.

Erstzulassungen online beantragen

Von dieser Neuerung können nicht nur Leasingnehmer profitieren. In Zukunft können Sie sich einen Behördengang sparen und Ihre Neuzulassung schlichtweg online beantragen. Die Ummeldung lässt sich ebenfalls über das Internet abwickeln. Dies setzt jedoch voraus, dass Sie den neuen Personalausweis nutzen und dessen Online-Funktion freigeschaltet haben.

Diesel-Fahrverbote in der unteren Landeshälfte

Besonders im südlichen Deutschland müssen sich Diesel-Fahrer in immer mehr Großstädten auf Fahrverbote einstellen. Dies gilt nicht nur in Frankfurt, sondern beispielsweise auch in Stuttgart. Während einige dieser Änderungen erst im Laufe des Jahres Wirkung zeigen werden, dürfen Fahrzeuge der Euro-4-Norm und abwärts im gesamten Stadtgebiet von Stuttgart schon jetzt nicht mehr fahren.

Dieselfahrer von außerhalb sind ab sofort von dieser Regel betroffen, während sich die heimischen Dieselfahrer in der Weinstadt erst ab April 2019 an dieses Verbot halten müssen. Doch es gibt auch Ausnahmen. Falls Ihr Fahrzeug über ein Oldtimer-Kennzeichen verfügt, gilt das Verbot nicht. Ebenso außen vor sind Reisebusse, Taxis sowie Einsatz- und Hilfsfahrzeuge.

Dass die Entstehung solcher Fahrverbote nicht immer freiwillig geschieht, zeigt das Beispiel der Stadt Frankfurt. Dort hat ein Gerichtsurteil dazu geführt, dass Selbstzünder bis zur Euro-4-Norm nicht in die Innenstadt dürfen. Für Benziner der Normen 1 und 2 gilt dies ebenso. Wer einen Euro-5-Diesel fährt, wird sich ab September mit diesem Verbot konfrontiert sehen.

Section-Control-Test in Niedersachsen

Raser haben in Niedersachsen in der Nähe von Laatzen immer schlechtere Karten. Dort wird das neue Section-Control-Streckenradarsystem seit dem 14. Januar 2019 auf der B6 aktiv getestet. Diesem System soll kein Raser entgehen, da alle Autofahrer auf einem 2,2 Kilometer langen Abschnitt mehrmals fotografiert werden. Wer regelkonform fährt, hat nichts zu befürchten. Die Fotos dieser Autofahrer werden schlichtweg gelöscht.

Höhere Maut beim Urlaub im Süden

Ob es Sie nun nach Österreich oder in die Schweiz verschlägt, Urlauber, die mit dem PKW anreisen, müssen sich im Jahr 2019 auf einen moderaten Preisanstieg für ihre Vignette einstellen. Während die Preise in Slowenien das Vorjahresniveau nicht übersteigen werden, kostet die PKW-Jahresvignette in Österreich rund 2,2 Prozent mehr. Auch Motorradfahrer zahlen für ihr Vignette einen Aufpreis, der sich nur auf 80 Cent beläuft.

BERESA Leasing ist nicht nur in Münster, Osnabrück, Bielefeld sowie in Dessau der Profi für das Leasing, die Finanzierung, und den Mietkauf verschiedener Spezialfahrzeuge. Denn wer sich erst einmal für die BLG Sonderlösungen zur Finanzierung seiner Busse, Oldtimer, Transporter, Luxusfahrzeuge, LKW- und anderweitigen Fahrzeugflotte entschieden hat, für den ist die regelmäßige Fahrzeugpflege anschließend ein Muss. Damit ist nicht nur der rechtzeitige Ölwechsel gemeint. Vielmehr verlangen auch die Pneus nach dem nötigen Maß an Aufmerksamkeit, um die Sicherheit der Fahrzeuginsassen besonders im Winter nicht zu gefährden. Die Experten von www.beresa-leasing.de zeigen daher nachfolgend, wie die korrekte Autoreifenpflege im besten Fall auszusehen hat.

Reifen im Winter regelmäßig pflegen – eine Frage der Sicherheit

Grundsätzlich sind die jeweiligen Pneus bei jedem Fahrzeugtyp sicherheitsrelevant. Reifen, die nicht ausreichend gut gepflegt wurden, abgenutzt oder gar defekt sind, werden nicht nur für die Fahrzeuginsassen, sondern auch für die weiteren Verkehrsteilnehmer zu einem handfesten Risiko. Geringe Geschwindigkeiten reichen bereits aus, damit es mit kaputten Reifen zu schweren Unfällen kommen kann. Wer seine Reifen korrekt pflegt, schützt allerdings nicht nur Leib und Leben. Vielmehr kann auch der eigene Geldbeutel davon profitieren. Denn gut gepflegte Pneus halten einfach länger. Die meisten Experten raten zwar nach spätestens zehn Jahren zu einem Reifenwechsel, doch ein Gesetz bezüglich der maximalen Lebensdauer der Pneus gibt es nicht. Wer seine Reifen kontinuierlich gründlich pflegt und wartet, hat also länger etwas von ihnen. Doch wie genau hat die Reifenpflege in der Praxis eigentlich auszusehen?

Kontrolle ist besser – das gilt es zu überprüfen

Die regelmäßige Sicherheitskontrolle der eigenen Pneus sollte auch eine Reifendruckkontrolle umfassen. Denn winzige Perforationen lassen sich bei keinem Reifen vermeiden, so dass Autoreifen im Laufe der Zeit immer etwas Luft verlieren. Daher muss regelmäßig Luft nachgefüllt werden, um den korrekten Reifendruck aufrecht zu erhalten. Dies ist ausgesprochen wichtig, da eine übermäßige Abnutzung des Reifengummis nur so verhindert werden kann. Zudem geht ein zu niedriger Reifendruck nicht nur mit einem schnelleren Verschleiß der Pneus einher. Vielmehr erhöht sich dann auch der Kraftstoffverbrauch. Autoreifen mit dem korrekten Reifendruck sind somit gleich in doppelter Hinsicht von Vorteil.
In der Praxis ist der Reifendruck am besten an kalten Pneus zu kontrollieren. Im Fahrzeughandbuch finden sich die erforderlichen Detailangaben, die Auskunft darüber geben sollen, wie hoch der optimale Reifenfülldruck ausfällt. Mitunter sind diese Angaben aber auch auf der Tankdeckelinnenseite oder innen in der Tür des Fahrers abzulesen. Allerdings reicht die Reifendruckkontrolle allein nicht aus. Auch eine Sichtkontrolle der Pneus ist ausgesprochen wichtig. Denn dabei lassen sich mögliche Beschädigungen unschwer erkennen. Diese Kontrolle sollte nicht nur einmal pro Monat, sondern besonders vor und nach längeren Autofahrten erfolgen.

Ob Streusalz, Glas, ein kaputter Straßenbelag oder kleine Steine, das alles kann den Pneus stark zusetzen und das Gummi beschädigen. Wer seitlich zu nah an der Bordsteinkante einparkt, riskiert gleichermaßen einen Reifenschaden. Zudem gilt es die ausreichende Profiltiefe zu kontrollieren, damit der erforderliche Grip gewährleistet ist. Je stärker das Profil bereits abgenutzt ist, desto schlechter fallen die Fahreigenschaften der jeweiligen Pneus aus. Dann ist es möglicherweise an der Zeit, über einen Reifenwechsel nachzudenken.