Als Autofahrer wollen Sie natürlich sicher von A nach B kommen – ganz unabhängig davon, ob Sie mit einem Oldtimer, LKW, Transporter oder Ihrem privaten PKW unterwegs sind. Wir von BERESA Leasing GmbH haben unseren Kunden in Münster, Osnabrück, Bielefeld und Dessau schon so manche Finanzierung für Spezialfahrzeuge, Luxusfahrzeuge, Busse und Co. vermittelt. Während das Leasing, der Mietkauf oder andere Sonderlösungen diese Nutz- und Luxusfahrzeuge erschwinglich machen, können wir von BLG Ihnen nur dazu raten, ausreichend Geld für die ordnungsgemäße Wartung Ihres Fahrzeugs zurückzulegen. Denn wer die nächste Inspektion oder Wartung zu lange vor sich herschiebt, geht das Risiko von Defekten ein, die finanziell noch viel stärker ins Gewicht fallen könnten. Das Team von www.beresa-leasing.de klärt Sie daher über die Bedeutung der verschiedenen Auto-Warnleuchten auf.

Warnleuchten-Guide: Welche Farbe besagt was?

Warnleuchten im Auto funktionieren nach dem Ampelprinzip. Besonders schnelles Handeln ist demnach erforderlich, wenn eine Warnleuchte im Auto rot aufleuchtet. Auch wenn eine Warnleuchte nicht zwingend einen schwerwiegenden Defekt am Fahrzeug selbst anzeigen muss, da die Warnleuchte einfach nur kaputt sein kann, ist es ratsam, schnellstmöglich einen Termin bei einer fachkundigen Werkstatt zu vereinbaren. Dies gilt ganz besonders für Nutzfahrzeuge oder private Fahrzeuge, die in nächster Zeit für längere Fahrten, wie zum Beispiel die Fahrt in den Urlaub, genutzt werden sollen.

Sofern eine grüne Leuchte im Auto erscheint, handelt es sich dabei im Gegensatz zu roten oder orangen Leuchten nicht um eine echte Warnleuchte. Vielmehr signalisieren grüne Leuchte dem Fahrer lediglich, dass die jeweilige Funktion gerade genutzt wird, wie zum Beispiel das Abblendlicht. Zusätzlich zu den roten, orangen und grünen Leuchten zeigen einige Fahrzeuge Empfehlungen in Textform oder in Form von weißen Kontrollleuchten an. Diese Empfehlungen sollten zwar ernstgenommen werden, während jedoch keine so große Eile geboten ist. Eine blaue Leuchte wird bei den meisten Fahrzeugen hingegen für das Fernlicht genutzt. Sie zeigt somit keinen Defekt an. Zusätzlich zu der Farbe der Warnleuchte gibt auch das Symbol Auskunft darüber, um was für einen Defekt es sich jeweils handelt.

Welche Warnleuchten sollten Sie ganz besonders im Auge behalten?

Dabei sind die Warnleuchten der Batterie sowie die Leuchte für das Öl als am kritischsten anzusehen. Schließlich können Probleme mit dem Motoröl im schlimmsten Fall einen kostspieligen Motorschaden nach sich ziehen. Auch wenn nicht ausreichend Kühlmittel vorhanden ist, kann es zu einem Motorschaden aufgrund einer Überhitzung kommen. Eine defekte Batterie kann Startprobleme verursachen, so dass Sie möglichweise gar nicht mehr in der Lage sind, Ihr Fahrzeug zu fahren. Mindestens ebenso wichtig: Die Airbag-Warnleuchte, da sich das Verletzungsrisiko bei einem Unfall durch einen defekten Airbag extrem erhöht.

Die Warnleuchte, die anzeigt, dass zu wenig Wischwasser vorhanden ist, ist nicht ganz so kritisch. Trotzdem macht es Sinn, das Wischwasser nachzufüllen, damit Sie bei Regen klare Sicht haben. Die Anzeige für den Benzinstand soll den Fahrer ebenso dazu ermutigen, den Tank rechtzeitig nachzufüllen, um ein Liegenbleiben zu verhindern. Um diese Missstände zu korrigieren, ist jedoch kein Profi erforderlich, während das Auslesen der bereits genannten, kritischen Warnleuchten in einer Werkstatt erfolgen sollte.