Ob in Münster, Osnabrück, Bielefeld oder Dessau, wo auch immer wir von BERESA Leasing uns für die Finanzierung oder den Mietkauf der Spezialfahrzeuge, Oldtimer, Luxusfahrzeuge, Transporter, LKW, Busse und Co. unserer Kunden einsetzen, merken wir, wie wichtig ein niedriger Spritverbrauch den Autofahrern ist. Doch auch wenn die passenden Sonderlösungen gefunden sind und das BLG Leasing Angebot steht, kann ein hoher Kraftstoffverbrauch bei einem eigentlich sparsamen Fahrzeug in Zukunft dennoch zum Problem werden. Das Team von www.beresa-leasing.de möchte Ihnen daher heute verraten, was hinter dem erhöhten Spritverbrauch stecken kann.

Ein Defekt kann für den erhöhten Spritverbrauch verantwortlich sein

Sofern der Kraftstoffverbrauch ganz plötzlich stark ansteigt, stehen die Chancen gut, dass ein Defekt zu diesem Anstieg geführt hat. Dabei ist die Liste der potentiellen Defekte, welche solch eine negative Auswirkung haben können, vergleichsweise lang. Nicht jeder Defekt fällt sofort auf, denn selbst ein extrem verschmutzter Luftfilter kann dafür sorgen, dass der Wagen deutlich mehr Sprit schluckt. Sofern Verkleidungsteile im Bereich des Fahrzeugunterbodens oder den Radhäusern locker sind, führt der höhere Luftwiderstand ebenfalls zu einem gesteigerten Verbrauch.

Von defekten Lagern über defekte Bremskolben bis hin zu ein einer verstopften Einspritzdüse gibt es viele Defekte, die sich nicht nur negativ auf den Verbrauch auswirken, sondern eine Fahrt zu einer Werkstatt erforderlich machen. Auch die elektronische Motorsteuerung kann einen höheren Spritverbrauch durch einen Defekt bedingen. Gleiches gilt für ein defektes Nebenaggregat. Nicht alle dieser Defekte sind von einem Laien als solche zu erkennen.

Nachfolgend gehen wir daher darauf ein, welche andere Umstände außer einem Defekt noch zu einem erhöhten Kraftstoffverbrauch führen können. Somit können Sie überprüfen, ob es beispielsweise eher ein Defekt oder doch Ihr Fahrstil ist, der den gestiegenen Verbrauch verursacht hat. Bei einem rapiden Anstieg des Verbrauchs sind die Fahrt zur Werkstatt und die Abklärung durch einen Profi jedoch sicherlich die bessere Wahl.

Welche weiteren Faktoren führen zu einem erhöhten Spritverbrauch?

Sofern kein Defekt vorliegt, ist es vor allem die Beladung des Fahrzeugs, die sich auf dessen Spritverbrauch auswirkt. Je mehr Insassen und Gepäck, desto schwerer wiegt die Zuladung in der Summe. Auch ein Dachgepäckträger kann den Spritverbrauch auf ähnliche Art und Weise in die Höhe treiben, während Reifen, die nicht ausreichend mit Luft gefüllt sind, ihr Übriges tun. Wer seinen Spritverbrauch trotzdem im Zaum halten will, tut daher gut daran, die folgenden Tipps zu beherzigen:

• Alle überflüssigen Lasten, die nicht zwingend transportiert werden müssen, vor der Fahrt ausladen
• Den Reifendruck regelmäßig überprüfen und bei Bedarf Luft hinzugeben
• Möglichst vorausschauend fahren, um Stop-&-Go-Situationen zu vermeiden/ reduzieren

Auch die Fahrweise wirkt sich auf den Spritverbrauch aus. Das ständige Anfahren und Halten in der Stadt frisst beispielsweise deutlich mehr Sprit, als wenn ein Wagen auf der Landstraße durchgehend bei 95 Kilometern in der Stunde gefahren werden kann. Selbstverständlich können Autofahrer das viele Anfahren und Halten in der Stadt nur bedingt umgehen. Ein vorausschauender Fahrstil kann jedoch auch hier positiven Einfluss auf den leicht erhöhten Spritverbrauch nehmen, während ein drastisch erhöhter Spritverbrauch weiterhin ein Fall für eine Profiwerkstatt ist.

Die Funktionsweise eines Airbags

Die Airbags sollen den Kopf, Nacken, Rücken und weitere sensible Körperregionen bei einem Unfall schützen – und so lebensbedrohlichen Verletzungen aller Insassen vorbeugen. Je nach Hersteller, Ausstattung und Preissegment sind Airbags an unterschiedlichen Stellen im Fahrzeug eingebaut wie im Lenkrad, im Armaturenbrett beim Beifahrer oder neben den Sitzen sowie in Kopfstützen. Gleichzeitig sind an mehreren Fahrzeugteilen Unfallsensoren installiert.
Und so werden die Airbags ausgelöst: Ein Aufprall wird von den verbauten Sensoren automatisch erkannt, diese Info wird dann blitzschnell an das Steuergerät des Autos weitergegeben. Nun lösen Gaspatronen aus, die die Airbags rasant mit Luft füllen. Aber keine Angst: Bei einem schwächeren Aufprall, wie zum Beispiel beim Ausparken oder schnellem einem Bremsmanöver bleibt der Airbag an seinem Platz.

Die Geschichte des Airbags

Heutzutage ist es kaum noch vorstellbar: Es gab eine Auto-Zeit ohne Airbags und ohne Sicherheitsgurte. Safety first? Diese Gedanken kamen erst später auf, als ordentlich auf die Tachonadel gedrückt wurde. Denn mit den immer schneller werdenden Autos gab es auch immer folgenschwerere Unfälle. Die erste Idee zu einem Luftkissen im Auto als Puffer zwischen Mensch und Maschine gab es 1951 – die praktische Umsetzung folgte jedoch erst einige Dekaden später. Die größte Herausforderung: die Reaktionszeit – und der Umstand, den Airbag schnell aufzublasen, ohne ihn platzen zu lassen. 1981 war es dann soweit: Als erstes Auto in Deutschland wurde die S-Klasse von Mercedes mit einem Airbag ausgestattet – allerdings zunächst gegen Aufpreis.

Airbag an Bord – Das gilt es zu beachten

Klingt alles ziemlich sicher und gut – aber auch beim Airbag gibt es kleine Tücken. So sollten Sie bedenken, dass ungenutzte Airbags dennoch nach etwa 15 Jahren getauscht werden sollten. Denn auch ihr Leben ist endlich. Benutzte Lebensretter müssen direkt nach dem Auslösen fachgerecht entsorgt und ersetzt werden – gerne übernehmen wir das für Sie.
Werfen Sie beim Anlassen immer auch einen Blick auf die Airbagleuchte. Und allen jungen Eltern sei gesagt: Ihre Babyschale darf gerne vorne Platz nehmen – aber deaktivieren Sie dann unbedingt den Beifahrerairbag! Denn sonst ist ihr Kind in Gefahr. Und denken Sie daran, dass alle Insassen immer angegurtet sind – denn ein Airbag ist nur eine Ergänzung zum Sicherheitsgurt.

Er ist der Super-GAU für jeden Autofahrer: der Motorschaden. Denn dieses Schreckensszenario hat höchst unangenehme Folgen: Ein Motorschaden ist sehr teuer – und trifft neben Ihrem Portmonee auch das Herzstück Ihres motorisierten Schätzchens. Deshalb ist es gut zu wissen, welche Symptome auf einen möglichen Motorschaden hindeuten. Wir von der BERESA Leasing kennen die Anzeichen – und Sie nach dieser Lektüre auch, um den Schaden rechtzeitig abwenden zu können.

Ist jeder Motorschaden ein Totalschaden?

Nein. Auch wenn er ganz furchtbar klingt: Aber nicht jeder Motorschaden ist ein Totalschaden. Zunächst einmal bedeutet ein Motorschaden einfach nur, dass das Herzstück nicht mehr richtig funktioniert. Warum genau und welche Folgen das für Ihr Auto und Ihr Konto hat, zeigt sich bei einer entsprechenden Ursachenforschung und Reparatur. Es ist also ein bisschen wie beim Herzinfarkt beim Menschen, der ebenfalls unterschiedlich verlaufen kann.

Welche Anzeichen für einen Motorschaden gibt es?

Die gute Nachricht: Wenn Sie Ihr Auto gut kennen, werden Sie mit Ihren Sinnen schnell einen drohenden Motorschaden bemerken. Denn der kommt nicht plötzlich, sondern entwickelt sich schleichend. Und diese Symptome sind typisch dafür:

– Auffällige Geräusche
Drehen Sie mal das Radio leiser und horchen Sie in Ihren Motor hinein. Denn häufig äußert sich ein Motorschaden akustisch: Ein verstärktes Brummen oder auffälliges Quietschen sind entsprechende Warnsignale, auf die Sie hören sollten.

– Aussetzer beim Starten
Wenn es zu Aussetzern beim Zünden kommt oder Ihr Auto gelegentlich zu Fehlzündungen neigt, heißt es: checken lassen. Beides sind typische Symptome für einen beginnenden Motorschaden.

– Blinkende Kontrollleuchten
Wenn im Cockpit ein Licht aufgeht, sollten Sie genau hinsehen – besonders, wenn es sich um die Motorkontrollleuchte handelt. Von der schlappen Batterie bis zur defekten Lambdasonde kann es verschiedene Ursachen dafür geben. Der Weg in die Werkstatt ist dann der richtige. Auch das Motoröl sollten Sie im Auge behalten: Wenn diese Kontrolllampe aufleuchtet, sollten Sie sofort das Öl auffüllen – sonst droht ein Totalschaden.

– Nachlassende Leistung
Ihr sonst so spritziger Weggefährte kommt bei Steigungen schnell aus der Puste? Oder er zieht bei stärkerer Zuladung nicht mehr so gut an, wie sonst? Wenn die Leistung erkennbar nachlässt, sollten Sie hellhörig werden. Denn weniger Leistung deutet auf einen defekten Motor hin.

Wie kommt es zu einem Motorschaden?

Es gibt verschiedene Ursachen. Wer zum Beispiel auf regelmäßige Wartung keinen Wert legt, riskiert einen hohen Verschleiß – und der führt dann früher oder später zu einem Motorschaden. Deshalb unser Tipp: Fahren Sie zu den nötigen Inspektionen und kontrollieren Sie regelmäßig den Ölstand.