Die schönen Kultautos aus den 60er, 70er und 80er Jahren. Da bekommt jeder Autofan feuchte Augen. Die Klassiker von früher gelten heute einstweilen als beliebte und begehrte Sammlerobjekte und haben einen gewissen Status. Doch dieser Status ist bei vielen Modellen ziemlich teuer. Gerade die Modelle von Mercedes-Benz, aber auch VW oder Porsche können schnell in die Zehntausend, wenn nicht gar Hunderttausend Euro gehen. Finanzzeitungen und Anlageberater beschreiben Oldtimer gerne als sicheres Anlageobjekt und wenn man sich die Statistiken der vergangenen Jahre anschaut, so wird dieser Trend tatsächlich bestätigt. Im Vergleich zu Aktien, Gold oder Zinsen steigen die Werte von gut gepflegten und originalen Oldtimern seit Jahrzehnten an. Doch wie kann man von diesem Trend profitieren, ohne den teuren Wagen bar bezahlen zu müssen. Hier kommen die Experten von BERESA-Leasing ins Spiel.

Oldtimer-Leasing bei den Expertne der BLG

Neben der Finanzierung und besonderen Leasing-Angeboten von Bussen, LKW, Spezialfahrzeugen oder Transportern, hat BLG sich auf wunschgemäße und individuelle Lösungen für Luxusautos und Oldtimer spezialisiert. So können Kunden den eigenen Oldtimer leasen und mit BLG spezielle Ratengestaltungen vereinbaren. Besonders attraktiv ist die Lösung durch die enge Verzahnung innerhalb der BERESA GmbH & Co.KG, deren 100%ige Tochter die BLG seit 1987 darstellt. Mit BERESA|Classic ist der Spezialist in Sachen Oldtimer von Mercedes-Benz praktisch „inhouse“ und kann so manchen Wunsch erfüllen. Schauen Sie doch auf der Homepage vorbei oder direkt im Showroom in Stinfurt-Borghorst.

Unsere Oldtimer-Kompetenz

Doch die BLG Leasing hat auch markenübergreifende Kompetenzen, kann Werte und Raten daher genau einschätzen und die Kunden umfassend beraten. Unsere Experten setzen sich für die Finanzierung oder das Leasing eines Oldtimers gerne mit Ihnen an einen Tisch, besprechen die wichtigen Details und suchen und finden eine Lösung. So profitieren alle Seiten von einem fairen und lückenlosen Service und können ganz beruhigt in die Oldtimer-Saison 2018 starten!

Der Winter hat sich hoffentlich entgültig verabschiedet. Die Sonne gewinnt an Kraft und die Blumen blühen bereits. Höchste Zeit für einen Frühlingsputz. Dies gilt allerdings nicht nur für das Haus, den Balkon und die Terrasse, auch Ihr Fahrzeug hat im Winter einiges abbekommen, was nun wieder sauber werden muss. BLG gibt die besten Tipps, wie Sie fit und frisch in den Frühling starten.

Pflege von Innen nach Außen

Bei der Fahrzeugpflege nimmt man sich am besten erstmal den Innenraum vor. Hier sammeln sich im Winter gerne kleine Steinchen, Salzreste und allerlei Winterzubehör. Also erstmal alles raus: Eiskratzer, Eisspray, Scheibenfrei, leere Wasserflaschen, Müll etc. wandern in die Mülltonne. So sieht es doch schon viel sauberer aus. Dann wird gesaugt und geputzt. Beachten Sie, dass Sie für alle Oberflächen entsprechende Putzmittel verwenden, um zum Beispiel nicht die Lederausstattung zu beschädigen. Dann noch das Warndreieck, die Warnwesten und vor allem den Verbandskasten kontrollieren: Fertig!

Den Lack stets genau in Augenschein nehmen

Der Herbst und Winter haben dem Fahrzeug stark zugesetzt. Kleine Splitsteinchen, Salz, Baumharz und Insekten haben den Lack angegriffen. Reinigen Sie Ihr Fahrzeug daher gründlich und kontrollieren Sie auf eventuelle Beschädigungen, die später sogar Rost hervorrufen können. Zur Not muss die eine oder andere Schadenstelle ausgebessert werden.

Motor und Bremsen beim Putzen nicht vergessen

Im Motor fühlen sich Dreck, Blätter und Co wohl. Auch Tiere, z.B. Mader, sind im Herbst und Winter aktiv auf Futtersuche und haben vielleicht Kabel angeknabbert. Kontrollieren Sie den gesamten Motorraum auf Schäden und Korrosion. Danach nehmen Sie sich die Bremsen vor. Mit etwas Wasser lassen sich Bremsstaub und andere Rückstände super entfernen.

Scheiben putzen, Reifen wechseln, Wischblätter kontrollieren

Zum Schluss putzen Sie die Scheiben von innen und außen. Besonders die Windschutzscheibe ist anfällig für einen leichten Schmutzfilm, der aus der Klimaanlage genährt wird. Also schnell den Scheibenreiniger gezückt und alles glasklar gewienert. Die Scheibenwischer sollten ebenfalls gecheckt und im Zweifel ersetzt werden, um im Frühling den Durchblick zu haben. Dann sollten Sie noch einen Termin beim Reifenhändler oder in der Werkstatt vereinbaren, um die Sommerreifen aufziehen zu lassen. Denn: Von O bis O (Ostern bis Oktober) fährt es sich so leichter.

Jetzt sind Sie bereit für den Frühling. BERESA-Leasing wünscht gute Fahrt!

Sicherheit geht auch bei Ihrem Leasingfahrzeug vor. Selbst wenn Ihr Neuwagen bereits einen Verbandskasten enthält, heißt das nicht, dass Sie automatisch aus dem Schneider sind. Immerhin gibt es einige Materialien in Ihrem Verbandskasten, die im Laufe der Zeit ablaufen und daher rechtzeitig zu ersetzen sind. Wir von Beresa Leasing verraten Ihnen, welche Pflichten Sie rund um den Verbandskasten in Ihrem Fahrzeug zu erfüllen haben.

Verbandskasten im Auto: Das sind die gesetzlichen Vorschriften

In Deutschland hat sich der Gesetzgeber für eine Verbandskasten-Pflicht entschieden. Diese sieht nicht nur vor, dass Sie ein Erste-Hilfe-Set während jeder Autofahrt mit dabei haben müssen. Vielmehr ist der Inhalt dieses Sets genau definiert. Hält Sie die Polizei im Rahmen einer Verkehrskontrolle an und Sie können den Beamten keinen Verbandskasten präsentieren, wird sogar ein Verwarngeld fällig.

Ein fehlender oder unvollständiger Verbandskasten wird bei der nächsten TÜV-Untersuchung ebenfalls negativ auffallen. Die Norm 13164 gibt den Inhalt vor, der in einem Verbandskasten zu finden sein muss. Mittels der nachfolgenden Auflistung können Sie sich einen Überblick verschaffen:

• Schere
• Heftpflaster
• Kompressen
• Fingerverbände
• Augenkompressen
• Vliesstofftücher
• Verbandspäckchen
• Sofortkompresse
• Fixierbinden
• Wundschnellverbände
• Dreieckstücher
• Einmalhandschuhe
• Rettungsdecke
• Pflasterstrips
• Folienbeutel

Sofern Sie einen Verbandskasten in einer Apotheke vor Ort kaufen, können Sie davon ausgehen, dass dessen Inhalt dieser Norm entspricht. Zusätzlich legen viele Hersteller von Verbandskästen ihren Erste-Hilfe-Sets noch eine Anleitung bei, die besagt, was im Notfall zu tun ist. Häufig findet sich eine genaue Auflistung aller enthaltenen Zubehörteile im Verbandskasten. Ebenso wichtig ist, dass Sie den Erste-Hilfe-Kasten an einer gut zugänglichen Stelle in Ihrem Fahrzeug lagern. Daher verfügen viele PKW über ein entsprechendes Seitenfach im Kofferraum, in das Sie den Verbandskasten komfortabel legen können.

Das Ablaufdatum ist entscheidend

Einige Komponenten Ihres Verbandskastens sind nur eine begrenzte Zeit haltbar. Dieses Ablaufdatum hat der Hersteller häufig bereits auf der Umverpackung des ungeöffneten Erste-Hilfe-Sets vermerkt. Ob Kompressen, Verbandsmaterialien oder Einmalhandschuhe, sie alle sind nur zeitlich begrenzt zu verwenden. Dies ist darauf zurückzuführen, dass einige der Inhaltsstoffe dieser Hilfsmittel mit der Zeit porös werden. Das macht dieses Verbandskastenzubehör entweder unbrauchbar oder es ist sogar eine Krankheitsübertragung möglich.

Zum Ablaufdatum haben Sie nun die Möglichkeit, den kompletten Verbandkasten zu erneuern oder nur die abgelaufenen Komponenten zu ersetzen. Meist ist es jedoch günstiger und einfacher, einen komplett neuen Verbandskasten zu kaufen. Die Zubehörteile, die nicht von dem Ablaufdatum betroffen sind, können Sie zum Beispiel im Haushalt auch weiterhin nutzen. Alternativ gibt es die Möglichkeit, einen abgelaufenen Erste-Hilfe-Kasten zu spenden. Im Rahmen von Erste-Hilfe-Kursen können diese abgelaufenen Materialien hervorragend zu Übungszwecken eingesetzt werden.