Sie interessieren sich schon länger für ein Flottenleasing für Ihr Unternehmen? Oder Sie möchten sich als Unternehmer einfach einmal über die Vorteile der Langzeitmiete gegenüber dem Kauf informieren? Wir von BERESA-Leasing liefern Antworten auf folgende Fragen: Welche Vorteile hat Fahrzeug-Leasing für Unternehmen? Gibt es einen Mengenrabatt? Was sagen die Mitarbeiter dazu? Und warum sollte ich mich unbedingt für BLG als Leasingpartner entscheiden?

Was bedeutet „Leasing“ überhaupt?

Wer Fahrzeuge aller Art least, mietet sie über einen längeren Zeitraum. Das Prinzip ist schnell erklärt: Ein Leasinggeber, wie wir von der BLG, überlässt einem Unternehmen oder einer Privatperson für einen festgelegten Zeitraum ein Fahrzeug – und bekommt dafür eine monatliche Miete. Der Leasingvertrag regelt dabei die Dauer, den Restwert, Sondermietzahlungen, Leasingraten, Kaufoptionen und vieles mehr. In der Regel binden Sie sich als Leasingnehmer für ein, zwei, drei oder vier Jahre an diesen Vertrag – und entscheiden nach Ablauf über Rückgabe oder Kauf des geleasten Fahrzeugs.

Welche Vorteile habe ich als Unternehmer vom Leasing?

Eine gute und störungsfreie Mobilität ist heutzutage als Unternehmen absolut notwendig – das gilt branchenübergreifend. Besonders als Spedition, Handwerksbetrieb oder Bauunternehmen sind Sie täglich auf Ihren funktionierenden Fuhrpark angewiesen. Neuanschaffungen sind da sehr kostenintensiv. Gut, dass es die Leasing-Alternative gibt: Ob PKW, LKW, Transporter, Busse, Sattelzugmaschinen, Auflieger, Anhänger oder Sonderfahrzeuge – mit dem Mietkauf erweitern Sie flexibel, transparent und planbar Ihre Flotte und können das gegenüber einem Neukauf gesparte Geld an anderer Stelle investieren.

Sind Leasing-Fahrzeuge steuerlich absetzbar?

Ein weiterer großer Vorteil für Unternehmen, Gewerbetreibende und Selbstständige: Leasingraten und Leasingsonderzahlungen zählen zu den Betriebsausgaben – und sind somit zu 100 Prozent steuerlich absetzbar. Dabei gilt: Je höher Sonderzahlungen und Raten und je kürzer die Laufzeit, desto höher ist die absetzbare Summe – und damit die Liquidität.

Was ist „Flottenleasing“?

Beim Flottenleasing sind oftmals besondere Firmentarife drin – sofern man sich als Unternehmer für mehrere Fahrzeuge des gleichen Typs oder des gleichen Herstellers entscheidet. Dann werden die Fahrzeuge häufig niedriger als zum normalen Listenpreis angeboten, was sich wiederum positiv auf die Leasingrate auswirkt. Und: Oftmals wird auch die Versicherung günstiger. Denn wer mindestens fünf Fahrzeuge bei einer Versicherung versichert, profitiert von speziellen Angeboten für Unternehmen – nachfragen lohnt sich!

Was sind die Vorteile für meine Mitarbeiter?

Für Ihre Mitarbeiter lohnt sich das Leasing-Modell doppelt: Denn sie sind mit aktuellen und dadurch sicheren Fahrzeugen unterwegs, die permanent und zuverlässig einsetzbar sind. Dadurch steigt auch die Zufriedenheit der Fahrer.

Und was spricht für BERESA-Leasing?

Wir von BLG helfen Unternehmen beim Wachstum – und das seit mehr als einem Vierteljahrhundert. Wir kennen uns aus im Leasinggeschäft und wissen, wie der Hase läuft. Wir gehen auf Ihre Wünsche und Anforderungen ein und finden sogar maßgeschneiderte Sonderlösungen. Und: Bei uns sind Sie keine Nummer. Stattdessen bieten wir Ihnen individuelle Betreuung und persönliche Ansprechpartner. Die Kosten sind bei BERESA-Leasing genau kalkulierbar – kompetenter und fairer geht es nicht.

Übrigens: Wir von BLG leasen markenübergreifend – Sie sind also nicht an eine bestimmte Marke gebunden. Fragen Sie uns. Gemeinsam finden wir eine Leasing-Lösung, die maßgeschneidert auf Ihr Unternehmen passt!

Sie gelten als Technik der Zukunft und bei vielen auch als Lösung für beinahe jedes Umweltproblem. Elektroautos sind auf dem Vormarsch. Nach Tesla und weiteren Vorreitern ziehen nun auch Mercedes, BMW, VW und Co. nach und entwerfen immer neue und zukunftsfähige Modelle. Mit dem Elektro-Smart ist zum Beispiel bereits ein vollkommen auf Elektromobilität ausgelegtes Modell auf dem Markt, das mit einer Reichweite von bis zu 150km zumindest den Stadt- und nahen Berufsverkehr alltagstauglich ermöglichen soll. Doch wie funktionieren diese technischen Wunder eigentlich genau? Wir von BLG werden uns den Aufbau eines Elektromotors einmal genauer ansehen.

Der Motor der Zukunft?

Der Aufbau eines Elektromotors unterscheidet sich natürlich gänzlich von einem Verbrennungsmotor. Die Batterie bildet die zentrale Einheit und gibt die Kraft für den eigentlichen Antrieb. Die Leistungselektronik versorgt dabei nicht nur den Antrieb, sondern auch alle weiteren Fahrzeugkomponenten, die mit Strom versorgt werden müssen. Dazu gehört die Lichtmaschine oder die Motorkühlung. Bei den meisten Modellen kann man zudem auf ein aufwendiges Getriebe verzichten, da die Leistung gleichbleibend abgerufen wird. So können Elektromotoren in diesem Punkt Kosten sparen. Dahingegen ist der Akku des Elektroautos als Hauptbestandteil der Technik eine echte Investition und stellt in der Zukunft durch unterschiedliche Bestandteile auch für die Umwelt eine Problemfrage hinsichtlich der Entsorgung dar.

Lange Ladezeiten, ruhige Laufleistung, geringe Betriebskosten

Oftmals zeigt eine Anzeige im Innenraum den aktuellen Zustand des Akkus an. Wenn dieser über Nacht an einer Ladesäule oder der heimischen Steckdose getankt wurde, erreicht er zuverlässig das vorgegebene Kilometerziel. Allerdings arbeiten die Entwicklerteams noch an einer Lösung, die die Ladezeiten deutlich verkürzen sollen, um den zeitlichen Vorteil der Betankung eines Verbrennungsmotors abzuschwächen oder gänzlich aufzulösen. Auffällig ist zudem, dass der Motor im Betriebszustand extrem ruhig und leise läuft. Dies ist im Innenraum zwar von Vorteil, Radfahrer und Fußgänger müssen sich jedoch in Zukunft zunehmend auf ihre Augen und weniger auf ihre Ohren verlassen, wenn sie im Straßenverkehr sicher ankommen möchten. Hier werden jedoch bereits verschiedene Lösungen erarbeitet. Ein weiterer positiver Effekt sind die geringen Betriebskosten. Während man bei einem reinen Elektroauto die Steuern komplett spart, ist auch der Strom aus der Steckdose deutlich günstiger, als das Benzin an der Zapfsäule. Wenn man dann noch darauf achtet, wie der Strom beim Anbieter produziert wird, lässt sich die eigene CO²-Bilanz tatsächlich positiv verändern.

Die Zeit ist da

Die Zeit scheint gekommen, in der immer mehr Hersteller auf Elektromobilität umstellen oder Verbrennungsmotoren sogar gänzlich aus dem Programm nehmen. In den vergangenen Monaten ist bei Herstellern und Zulieferern ein wahrer Wettlauf mit der Zeit gestartet worden. Dies könnte sich auch für Kunden auswirken, wenn die Konkurrenz die Auswahl auf dem Markt erhöht und so das Angebot breiter aufgestellt wird. BERESA-Leasing berät Sie gerne zu allen Fragen der Elektromobilität und wie Sie oder Ihr Unternehmen in Zukunft auf der Straße unterwegs sein können.